CareLit Fachartikel

Stellenwert frühzeitiger Langzeit-EEG-Ableitungen nach akuter zerebraler Ischämie

E. I. Strittmatter, W. Scheuler, S. Behrens, D. Capone, B. Pohlmann-Eden · Klinische Neurophysiologie · 2002 · Heft 01 · S. 34-41

Dokument
1130297
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
E. I. Strittmatter, W. Scheuler, S. Behrens, D. Capone, B. Pohlmann-Eden
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 33
Seiten
34-41
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der breiten Anwendung aktueller bildgebender Verfahren zur Klärung der Pathophysiologie des ischämischen Insults steht ein deutlicher Mangel an frühen prospektiven, standardisierten funktionellen elektroenzephalographischen Studien gegenüber. METHODEN: In der vorliegenden prospektiven Studie wurden 25 konsekutive Patienten mit erstmaliger akuter, supratentorieller, zerebraler Ischämie ohne Anfallsvorgeschichte untersucht. Hierzu wurden 12 Stunden nach Symptombeginn 24-stündige Langzeit-EEGs abgeleitet. Das neurologische Defizit wurde mittels NIH Stroke Scale (NIHSS) und der Behinderun…

Schlagworte

Acute stroke EEG Seizures Outcome Anfälle Klinische Neurophysiologie