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Die differenzielle Relevanz der Bindungsklassifikation für psychische Störungen

Anna Buchheim, Bernhard Strauß, Horst Kächele · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2002 · Heft 03/04 · S. 128-133

Dokument
1130313
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Anna Buchheim, Bernhard Strauß, Horst Kächele
Ausgabe
Heft 03/04 / 2002
Jahrgang 52
Seiten
128-133
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den vergangenen Jahren ist eine wachsende Akzeptanz der Bindungstheorie in vielen Feldern der psychosozialen Medizin festzustellen. Dieser Beitrag fasst die Befunde der klinischen Bindungsforschung, die sich mehrheitlich auf das Adult Attachment Interview stützen, zu drei psychischen Störungsbildern zusammen, nämlich den Angststörungen, der Depression und der Borderline-Personlichkeitsstörung. Während im Zusammenhang mit depressiven Störungen eine Differenzierung hyper- und deaktivierender Bindungsstrategien deutlicher wird, weisen die Befunde zu Angst- und Borderline-Störungen auf eine Domina…

Schlagworte

Attachment Clinical attachment research Anxiety disorders Depression Borderline personality disorder Angststörungen Angst Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie