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Primäres Karzinosarkom der Mamma - klinische, mammographische, sonographische und histologische Befunde

A. Belau, R. Ohlinger, G. Schwesinger, G. Köhler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 03 · S. 280-284

Dokument
1130331
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Belau, R. Ohlinger, G. Schwesinger, G. Köhler
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 62
Seiten
280-284
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerungen Das Karzinosarkom der Mamma grenzt sich als sehr seltene eigene Entität von den reinen Karzinomen und Sarkomen ab. Die 5-Jahres-Überlebensrate beträgt etwa 45 %. Die Behandlung eines Karzinosarkoms sollte operativ aus einer Mastektomie mit Lymphonodektomie bestehen. Bei kleineren Tumoren ist eine weite Tumorexzision denkbar. Solange keine Konsensusempfehlungen vorliegen, wird eine adjuvante sarkomorientierte Chemotherapie, die auch für den epithelialen Anteil wirksame Zytostatika (z. B. Doxorubicin/Epirubicin und Cyclophosphamid) enthalten sollte und eine Nachbestrahlung als sinnvoll angesehen…

Schlagworte

Karzinosarkom Nichtpuerperale Mastitis Mamma Diagnostik Therapie Cyclophosphamid Chemotherapie Geburtshilfe und Frauenheilkunde