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Neuromonitoring bei erhöhtem intrakraniellen Druck

J. Meixensberger, M. Jaeger · Aktuelle Neurologie · 2002 · Heft 05 · S. 235-241

Dokument
1130371
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J. Meixensberger, M. Jaeger
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 29
Seiten
235-241
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ausmaß des sekundären Hirnschadens, der nach einer akuten Erkrankung des Gehirns auftritt, ist wesentlich für das klinische Ergebnis verantwortlich. Die Methoden des erweiterten Neuromonitorings bieten die Möglichkeit der frühzeitigen Erkennung von derartigen sekundären hypoxischen und ischämischen Ereignissen. Ergänzend zur kontinuierlichen Erfassung des intrakraniellen Drucks bieten die Bulbus-jugularis-Oxymetrie, die Messung des Sauerstoffpartialdrucks im Hirngewebe und die Nah-Infrarot-Spektroskopie Informationen über die zerebrale Oxygenation. Die zerebrale Mikrodialyse erlaubt Einblicke…

Schlagworte

Sekundären Erweiterten Neuromonitorings Bieten Zerebrale Intrakraniellen Zusammenfassung Ausmaß Hirnschadens Akuten Erkrankung Gehirns Aktuelle Neurologie