Neuromonitoring bei erhöhtem intrakraniellen Druck
J. Meixensberger, M. Jaeger · Aktuelle Neurologie · 2002 · Heft 05 · S. 235-241
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Ausmaß des sekundären Hirnschadens, der nach einer akuten Erkrankung des Gehirns auftritt, ist wesentlich für das klinische Ergebnis verantwortlich. Die Methoden des erweiterten Neuromonitorings bieten die Möglichkeit der frühzeitigen Erkennung von derartigen sekundären hypoxischen und ischämischen Ereignissen. Ergänzend zur kontinuierlichen Erfassung des intrakraniellen Drucks bieten die Bulbus-jugularis-Oxymetrie, die Messung des Sauerstoffpartialdrucks im Hirngewebe und die Nah-Infrarot-Spektroskopie Informationen über die zerebrale Oxygenation. Die zerebrale Mikrodialyse erlaubt Einblicke…