Einfluss von Glutathion S-Transferase und Cytochrom P450 Genpolymorphismen auf das Verhalten von Kopf-Hals-Karzinomen
C. Matthias, V. Jahnke, A. A. Fryer, R. C. Strange · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 06 · S. 406-412
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die polymorphen Genorte der entgiftenden Enzyme Glutathion S-Transferase und Cytochrom P450 sind neben ihrer klassischen Rolle als risikobeeinflussende Genvariationen mit der Prognose von Tumorerkrankungen in Verbindung gebracht worden. METHODE: Wir beschreiben den Einfluss von GST- und CYP-Polymorphismen auf die Prognoseparameter initialer Tumorausdehnung, initialer Halslymphknotenbefall, histologischer Differenzierungsgrad und das rezidivfreie Überleben über fünf Jahre. ERGEBNISSE: GSTT1 0 war mit fortgeschrittenen und lymphogen metastasierten Pharynxkarzinomen assoziiert. CYP2D6 P…