Beckenarterienembolisationen bei gynäkologischen Blutungen
K. A. Hausegger, H. Schreyer, H. Bodhal · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 07 · S. 809-818
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Gynäkologische Blutungen können schwangerschaftsbedingt sein, oder durch Myome oder maligne Tumore hervorgerufen werden. In allen Fällen ist die Transkatheterembolisation ein effektives therapeutisches Verfahren. Die angewandte Embolisationstechnik hängt von der Ätiologie der Blutung ab. Bei schwangerschaftsbedingten Blutungen ist ein temporärer Embolisationseffekt erwünscht, die Embolisation erfolgt daher mit Spongostan. Bei Myomen und Malignomen wird ein permanenter Embolisationseffekt durch die Verwendung von PVA-Partikeln angestrebt. Der technische und klinische Erfolg der Embolisation liegt…