CareLit Fachartikel

Beckenarterienembolisationen bei gynäkologischen Blutungen

K. A. Hausegger, H. Schreyer, H. Bodhal · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 07 · S. 809-818

Dokument
1130406
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. A. Hausegger, H. Schreyer, H. Bodhal
Ausgabe
Heft 07 / 2002
Jahrgang 174
Seiten
809-818
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gynäkologische Blutungen können schwangerschaftsbedingt sein, oder durch Myome oder maligne Tumore hervorgerufen werden. In allen Fällen ist die Transkatheterembolisation ein effektives therapeutisches Verfahren. Die angewandte Embolisationstechnik hängt von der Ätiologie der Blutung ab. Bei schwangerschaftsbedingten Blutungen ist ein temporärer Embolisationseffekt erwünscht, die Embolisation erfolgt daher mit Spongostan. Bei Myomen und Malignomen wird ein permanenter Embolisationseffekt durch die Verwendung von PVA-Partikeln angestrebt. Der technische und klinische Erfolg der Embolisation liegt…

Schlagworte

Gynäkologische Blutung Schwangerschaft Uterusmyom Malignom Embolisation Gynecological bleeding Pregnancy Fibroma Uterus Malignancy Embolization Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…