Stellenwert der postnatalen Neurosonographie für die frühzeitige Erfassung und ursächliche Klärung der Zerebralparese
K. N. Staneva, S. Hartmann, M. Uhlemann, H. Dietze, E. Reschke, E. Koepcke, W. Sadenwasser, Th. Külz · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2002 · Heft 04 · S. 142-150
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ist es möglich, aufgrund der sonographisch vorgenommenen zeitlichen Zuordnung von Hirnläsionen, Kinder mit erhöhtem Zerebralpareserisiko zu erfassen und die Risikofaktoren aktuell zu definieren? PATIENTEN UND METHODEN: Es wurden die Daten von 37 Kindern (korrig. Alter > 20 Monate) mit Zerebralparese (CP), die innerhalb der ersten 24 Lebensstunden sonographisch untersucht wurden, retrospektiv analysiert. Klinische und sonographische Daten von Frühgeborenen (FG) ≤ 32 SSW ohne Zerebralparese (n=59) wurden mit denen erkrankter Kinder (n=21) verglichen. ERGEBNISSE: Eine Tetraparese fand…