CareLit Fachartikel

Besserung tardiver Dyskinesien unter Therapie mit Olanzapin

Steve Truöl, Christoph von Hippel, Jan Raape, Frank König · Psychiatrische Praxis · 2002 · Heft 06 · S. 315-317

Dokument
1130471
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Steve Truöl, Christoph von Hippel, Jan Raape, Frank König
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 29
Seiten
315-317
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tardive Dyskinesien sind schwerwiegende hyperkinetische Dauersymptome, die sich drei Wochen bis drei Jahre nach Beginn einer Behandlung mit Neuroleptika entwickeln und auch nach Absetzen der Medikation potenziell irreversibel bleiben können. Neuroleptika werden neben der Behandlung von Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis auch in der Behandlung schwerer depressiver Störungen mit psychotischen Symptomen eingesetzt. Am Beispiel einer Patientin mit affektiver Psychose, die nach Therapie mit Haloperidol tardive Dyskinesien entwickelte, soll die Rolle von Olanzapin als atypisches Neuroleptik…

Schlagworte

Neuroleptika Psychiatrische Praxis