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Zerebrale Neurotransmission bei Chorea Huntington und Morbus Wilson

H. Barthel, O. Sabri · Der Nuklearmediziner · 2002 · Heft 03 · S. 193-201

Dokument
1130475
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
H. Barthel, O. Sabri
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 25
Seiten
193-201
Erschienen: 2002-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Chorea Huntington und dem Morbus Wilson handelt es sich um erbliche Erkrankungen mit unterschiedlicher neuropsychiatrischer Symptomatik, welche im Wesentlichen auf Funktionsstörungen von im Basalganglienbereich lokalisierten Neuronen zurückgeführt werden. Untersuchungen der dopaminergen Neurotransmission mit verschiedenen PET- und SPECT-Radiopharmaka ergaben dementsprechende Defizite, welche für beide Erkrankungen konkordant das prä- und postsynaptische Kompartment betrafen. Jüngere Studien deuten darüber hinaus auf Störungen anderer Neurotransmitter-Systeme, wie z. B. des serotonergen, G…

Schlagworte

Chorea Huntington Morbus Wilson Neurotransmission SPECT PET Huntington's disease Wilson's disease Chorea Der Nuklearmediziner