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Bronchoskopie und Herzrhythmusveränderungen. Ist eine Prämedikation mit Atropin stets erforderlich?

P. R. Grahmann, A. Schoder, J. Warzelhan, M. Zehender, J. Hasse · Pneumologie · 2002 · Heft 10 · S. 593-598

Dokument
1130491
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
P. R. Grahmann, A. Schoder, J. Warzelhan, M. Zehender, J. Hasse
Ausgabe
Heft 10 / 2002
Jahrgang 56
Seiten
593-598
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit Einführung der flexiblen Bronchoskopie durch Ikeda in den 70er Jahren kam es zu einer Verbreitung und Erweiterung des diagnostischen und therapeutischen Spektrums, so dass diese Form der Untersuchung ein wichtiger Bestandteil der modernen Medizin wurde. Dabei wird häufig in der Prämedikation Atropin verwandt. Zur Begründung dieses Medikamentengebrauchs werden die Kardioprotektion und eine Unterdrückung der endobronchialen Sekretion genannt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, diese Annahmen zu überprüfen. Hierfür wurde mit Beginn der Bronchoskopie allen Patienten ein 24-Stunden-Langzeit…

Schlagworte

Atropin Bronchoskopie Arbeit Pneumologie