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„Early ischemic signs” haben keine prädiktive Aussage für den Erfolg und die Komplikationsrate der systemischen Thrombolyse

G. F. Hamann, J. Röther · Aktuelle Neurologie · 2002 · Heft 10 · S. 513-515

Dokument
1130547
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. F. Hamann, J. Röther
Ausgabe
Heft 10 / 2002
Jahrgang 29
Seiten
513-515
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die in Deutschland weitgehend strikte Beachtung von > 33 % early ischemic signs (EIC) im Territorium der mittleren Hirnarterie im CCT als Ausschlusskriterium für die intravenöse Lysebehandlung des akuten Mediainfarktes beruht im Wesentlichen auf den beiden ECASS-Studien. Beide Studien waren bekanntlich negativ bezüglich des Effektes der Lysebehandlung. Die bisher einzig positive systemische Lysestudie, die NINDS-Studie, benützte das CCT nur zum prospektiven Blutungsausschluss. EIC wurden nicht prospektiv ausgewertet. Eine post-hoc-Analyse der Daten der NINDS-Studie bezüglich der EIC ergab, dass d…

Schlagworte

Deutschland Aktuelle Neurologie