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Die Bedeutung der Proteinkinase C in der Pathophysiologie der diabetischen Retinopathie

Gabriele E. Lang, Jürgen Kampmeier · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 11 · S. 769-776

Dokument
1130567
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Gabriele E. Lang, Jürgen Kampmeier
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
769-776
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kontrolle der Hyperglykämie bei Diabetes mellitus ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Entwicklung und Progression der diabetischen Retinopathie zu verhindern. Ein wichtiger Pathomechanismus in der Entwicklung von diabetischen Folgeerkrankungen ist die durch erhöhte Glukose induzierte Aktivierung der Proteinkinase C (PKC) infolge eines erhöhten Diazylglyzerolspiegels (DAG). Aus der Aktivierung der PKC resultieren vaskuläre Dysfunktionen in Form gesteigerter Gefäßpermeabilität, erhöhter Gefäßkontraktilität, vermehrter Produktion extrazellulärer Matrix und gesteigerter Zellproliferation.…

Schlagworte

Proteinkinase C (PKC) Diazylglyzerol (DAG) PKC-Isoenzyme LY333531 Vitamin E diabetische Retinopathie Protein kinase C (PKC) Diacylglycerol (DAG) PKC isoenzymes diabetic retinopathy Diabetes Mellitus Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde