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Primäre und sekundäre Neoplasien des Skeletts

D. Sandrock, D. L. Munz · Der Nuklearmediziner · 2002 · Heft 04 · S. 230-237

Dokument
1130573
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
D. Sandrock, D. L. Munz
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 25
Seiten
230-237
Erschienen: 2002-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für Staging und Restaging von primären und sekundären (malignen) Neoplasien des Skeletts stellt die Skelettszintigraphie nach wie vor ein valides Verfahren dar. Sie findet sich dabei aber in einer strengen Kosten/Nutzen-Diskussion und in Konkurrenz zu insbesondere MRT und, z. B. beim Prostatakarzinom, zu Tumormarkern als Verlaufsparameter (z. B. PSA). Obwohl für die Darstellung von Knochenmetastasen zahlenmäßig die Knochenmarkszintigraphie sensitiver (läsionsbezogen) als die Skelettszintigraphie ist, hat sie sich routinemäßig nicht durchgesetzt. Der klinische Stellenwert der F-18-Fluorid-PET ist…

Schlagworte

Knochentumor Knochenneoplasie Szintigraphie Bone tumor scintigraphy Skelettszintigraphie Neoplasien Skeletts Zusammenfassung Staging Restaging Primären Sekundären Malignen Stellt Valides