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Guillain-Barré-Syndrom als seltene Differenzialdiagnose respiratorischer Insuffizienz

R. Haase, M. Edelhäuser, M. Kornhuber, S. Burdach, G. Horneff · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 01 · S. 30-34

Dokument
1130595
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R. Haase, M. Edelhäuser, M. Kornhuber, S. Burdach, G. Horneff
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 215
Seiten
30-34
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene, akute, entzündliche, demyelinisierende Erkrankung der peripheren Nerven. Gegen Antigene des Myelins und/oder der Axone gerichtete Autoantikörper scheinen eine ursächliche Rolle zu spielen. In bis zu 80 % der Fälle werden anamnestisch Infektionen, typischerweise im Bereich des Respirations- oder Gastrointestinaltraktes, angegeben. KASUISTIK: Wir berichten über einen 20 Monate alten Knaben, der unter dem Verdacht einer Meningitis und Aspirationspneumonie eingewiesen wurde. Anamnestisch war ein fieberhafter Infekt 10 Tage zuvor auffälli…

Schlagworte

Guillain-Barré-Syndrom Guillain-Barré syndrome Plasmapherese Computertomographie Autoantikörper Antigene Axone Aspirationspneumonie Meningitis Infektion Klinische Pädiatrie