CareLit Fachartikel

Neurobiologische Befunde und klinische Ergebnisse

Frank Padberg, Peter Zwanzger, Rainer Rupprecht, Hans-Jürgen Möller, Martin E. Keck · psychoneuro · 2003 · Heft 01/02 · S. 44-50

Dokument
1130626
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Frank Padberg, Peter Zwanzger, Rainer Rupprecht, Hans-Jürgen Möller, Martin E. Keck
Ausgabe
Heft 01/02 / 2003
Jahrgang 29
Seiten
44-50
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Präklinische Studien haben gezeigt, dass die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) dorsolateraler präfrontaler Kortexareale die Funktion fronto-limbischer Regelkreise modulieren kann und somit bei Depressionen bestehende Funktionsveränderungen in diesem System günstig beeinflussen könnte. Darüber hinaus wurden Effekte auf verschiedene Neurotransmittersysteme, u.a. dopaminerge Effekte, und auf die bei depressiven Patienten oft bestehende Dysregulation der Hypophysen-Hypothalamus-Nebennieren-Achse gefunden. Mehrere plazebokontrollierte klinische Studien mit allerdings kleinen Fallzahle…

Schlagworte

Major Depression Antidepressants TMS Mechanisms of Action Clinical Trials Studien Bestehende Effekte Allerdings Klinische Zusammenfassung Präklinische Gezeigt Repetitive Transkranielle Magnetstimulation