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Das Delir

Roettger, M.; · intensiv, Stuttgart · 2009 · Heft 9 · S. 243 bis 253

Dokument
113064
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Roettger, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
243 bis 253
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Im Umgang mit diesen Patienten kann man verschiedene Verhaltensweisen beobachten, die von Unruhe, Hyperaktivität über Angstzustände, Halluzinationen, Bettflucht, Aggressionen gegen sich selbst und Mitmenschen bis zu fehlender Orientierung zu Zeit, Ort und Situation reichen. Oft breitet sich bei den Betreuenden ein Gefühl der Machtlosigkeit und Überforderung aus, da der Patient mit rationalen Argumenten nicht zu erreichen ist und er alles Gute, was man ihm zu seiner Genesung angedeihen lässt, oft vehement ablehnt.

Schlagworte

PATIENT THERAPIE INTENSIVMEDIZIN KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIV KRANKENPFLEGE DIAGNOSTIK SYNDROM PATIENTEN ORIENTIERUNG AUFMERKSAMKEIT RISIKO WISSEN RISIKOFAKTOREN PROGNOSE ES