CareLit Fachartikel

Die Rolle der Handlungs- und Sozialkompetenz in der stationären Ergotherapie depressiv Erkrankter: eine empirische Verlaufsstudie

K. Schwegler, D. Hell, T. Witschi, U. Kambli, H. Böker · Krankenhauspsychiatrie · 2003 · Heft 01 · S. 14-18

Dokument
1130643
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspsychiatrie
Autor:innen
K. Schwegler, D. Hell, T. Witschi, U. Kambli, H. Böker
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 14
Seiten
14-18
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0937-289X

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Diese Pilotstudie befasst sich mit der Bedeutung von Instrumenten, die im Rahmen der stationären Ergotherapie bei Depressiven zur Erfassung der Handlungs- (HK) und der sozialen Kompetenz (SK) eingesetzt wurden. METHODEN: Bei depressiven Patienten/-innen wurden während 8 Wochen einer ergotherapeutischen Behandlung der Grad der Depression (Hamilton- und Zerssen-Skala) sowie die Handlungs- und Sozialkompetenz insgesamt 5-mal erfasst. PATIENTEN: 36 Patienten (21 Frauen und 15 Männer) wurden untersucht. Ausschlusskriterien waren ein Alter über 65 Jahren, eine hirnorganische Störung sowie ung…

Schlagworte

Depression Ergotherapie Sozialkompetenz Handlungskompetenz occupational therapy social competence competence of action Affektive Störungen Krankenhauspsychiatrie