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Q-Potenzen und Potenzenakkorde - eine Parallelentwicklung

Christel Henniger · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2003 · Heft 03 · S. 132-140

Dokument
1130709
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Christel Henniger
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 248
Seiten
132-140
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wahl der angemessenen Potenz entscheidet oft über das Ausmaß der Erstreaktion und den Erfolg einer homöopathischen Behandlung. Es gab und gibt empirische Versuche, rasche, milde und tiefe Wirkungen zu erzielen und die Erstverschlimmerung zu vermeiden. Hahnemann fand eine Lösung in den Q-Potenzen. Cahis beschritt einen anderen Weg mit den Potenzenakkorden. Ein Potenzenakkord ist die Mischung mehrerer homöopathischer Potenzen desselben Mittels. Die Entstehung beider Ideen wird anhand von markanten Literaturstellen rekonstruiert und historisch zueinander in Beziehung gesetzt.

Schlagworte

Potenzwahl und Wiederholung der Gabe Erstverschlimmerung Q-Potenzen Potenzenakkorde Suiting potency and repetition initial aggravation LM(Q)-potencies balanced potencies Zusammenfassung Angemessenen Potenz Entscheidet Ausmaß Erstreaktion Erfolg Homöopathischen