Q-Potenzen und Potenzenakkorde - eine Parallelentwicklung
Christel Henniger · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2003 · Heft 03 · S. 132-140
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Wahl der angemessenen Potenz entscheidet oft über das Ausmaß der Erstreaktion und den Erfolg einer homöopathischen Behandlung. Es gab und gibt empirische Versuche, rasche, milde und tiefe Wirkungen zu erzielen und die Erstverschlimmerung zu vermeiden. Hahnemann fand eine Lösung in den Q-Potenzen. Cahis beschritt einen anderen Weg mit den Potenzenakkorden. Ein Potenzenakkord ist die Mischung mehrerer homöopathischer Potenzen desselben Mittels. Die Entstehung beider Ideen wird anhand von markanten Literaturstellen rekonstruiert und historisch zueinander in Beziehung gesetzt.