CareLit Fachartikel

Geschlechtsspezifische Aspekte der Abhängigkeit

Peter Kagerer, Monika Vogelgesang · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 02 · S. 155-160

Dokument
1130716
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Peter Kagerer, Monika Vogelgesang
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 4
Seiten
155-160
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Die psychischen Grundmechanismen, die eine Substanzabhängigkeit charakterisieren und bedingen, gelten bei Mann und Frau gleichermaßen. Dennoch gibt es essenzielle geschlechtsspezifische Differenzen in den auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren der Sucht. Bei beiden Geschlechtern wirken sich jeweils das Geschlechtsstereotyp überzeichnende, widersprüchliche und unerreichbare Rollenideale als suchtbegünstigend aus. Als heilsam haben sich eingeschlechtliche Gruppen, die auch im gemischtgeschlechtlichen Setting der Entwöhnungstherapie möglich sind, erwiesen. Hier können Männer unter möglichst geringem…

Schlagworte

Geschlechtsspezifische Therapie Männergruppen Männerrolle männertypische Sozialisation frauenspezifische Therapie Frauengruppen weibliche Sozialisation Substanzabhängigkeit Selbstfürsorglichkeit Denken PiD - Psychotherapie im Dialog