Erfahrungen mit LISS DF bei distalen Femurfrakturen
M. Schütz, M. Müller, M. Kääb, N. Haas · Aktuelle Traumatologie · 2003 · Heft 02 · S. 56-63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Therapie der distalen Femurfraktur war lange Zeit mit einer hohen Komplikationsrate behaftet. Trotz verbesserter Implantate und Techniken waren die Plattenosteosynthese und die Marknagelosteosynthese mit zum Teil erheblichen Raten an Infektionen, Pseudarthrosen und Fehlstellungen behaftet. Die Beachtung der Weichteilsituation durch „biologische“ Osteosynthesen und minimalinvasive Zugänge verringerten die Komplikationsraten. Aus diesen Überlegungen heraus entstand das LISS (Less Invasive Stabilization System), dessen Vorteile in der winkelstabilen Verankerung der Schrauben, der Schonung der pe…