CareLit Fachartikel

Magnetosomen als biologisches Modell der Eisenbindung: Messung der Relaxivität in der MRT

C. U. Herborn, N. Papanikolaou, R. Reszka, K. Grünberg, D. Schüler, J. F. Debatin · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 06 · S. 830-834

Dokument
1130732
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C. U. Herborn, N. Papanikolaou, R. Reszka, K. Grünberg, D. Schüler, J. F. Debatin
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 175
Seiten
830-834
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die Durchführung von IN-VITRO-Untersuchungen zur Charakterisierung eisenhaltiger bakterieller Partikel (Magnetosomen) als superparamagnetisches Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie (MRT). MATERIAL UND METHODEN: Unterschiedliche Konzentrationen an Magnetosomen wurden mit einem klinischen 1,5 T Ganzkörper MR-Tomographen unter Verwendung der Extremitätenspule als Signal- und Empfangsspule untersucht. Longitudinale und transversale Relaxivität (R1 und R2) von Magnetosomen wurden mittels einer inversion recovery snapshot gradient recall echo-Sequenz (IR_FLASH) mit unterschiedlichen In…

Schlagworte

MRI contrast agents magnetosomes experimental radiology Magnetosomen Wurden Relaxivität Einem Longitudinale Transversale Mittels Elektronenmikroskopie Mmol-1 Zusammenfassung Durchführung In-Vitro-Untersuchungen