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Minimalinvasive Hohlschrauben- Osteosynthese von Bennett-Frakturen

C. Meyer, B. Hartmann, G. Böhringer, U. Horas, R. Schnettler · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 06 · S. 529-533

Dokument
1130770
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
C. Meyer, B. Hartmann, G. Böhringer, U. Horas, R. Schnettler
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
529-533
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL DER UNTERSUCHUNG: Die vorliegende Arbeit klärt die Frage, welchen Stellenwert die minimalinvasive Hohlschrauben-Osteosynthese in der Behandlung von Bennett-Frakturen besitzt und stellt die Indikation, das Operationsverfahren sowie dessen Vor- und Nachteile dar.BASISMETHODIK: Wenn bei hinreichend großem Bennett-Fragment (mindestens ein Viertel der Gelenkfläche) die exakte geschlossene Reposition möglich ist, wird die Fraktur temporär durch einen Kirschner-Draht fixiert. Über eine kanülierte 3,0 mm Spongiosaschraube mit kurzem Gewinde erfolgt nach dem Zugschraubenprinzip die übungsstabile Oste…

Schlagworte

Bennett-Fraktur Schraubenosteosynthese minimalinvasive Chirurgie Bennett’s fracture screw osteosynthesis minimal invasive surgery Operationsverfahren Arbeit Zentralblatt für Chirurgie