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Synkopenabklärung bei Kindern mittels Kipptischuntersuchung

H. Eberhardt, R. Fölsing, R. Herterich · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 04 · S. 228-233

Dokument
1130793
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Eberhardt, R. Fölsing, R. Herterich
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 215
Seiten
228-233
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kipptischuntersuchung ist eine hervorragende Methode zur Differenzierung von unklaren Synkopen und zur Verlaufskontrolle nach Einleitung einer Therapie. Sie hat sich auch im Kindesalter bewährt und ist trotz des hohen personellen Aufwandes eine schnelle und zuverlässige Methode. Dargestellt werden die Indikation, der Untersuchungsablauf, zusätzliche Untersuchungsmethoden wie die transkranielle Doppler-Sonographie sowie Reaktionsmuster unter der Kipptischuntersuchung und Möglichkeiten der Therapie bei der neurokardiogenen Synkope.

Schlagworte

Kipptisch Synkope neurokardiogen Tilt table syncope neurocardiogenic Kipptischuntersuchung Methode Therapie Zusammenfassung Hervorragende Differenzierung Unklaren Synkopen Verlaufskontrolle Einleitung