Immunbiologische Effekte der extrakorporalen Photopherese
E. Dippel · Aktuelle Dermatologie · 2003 · Heft 08/09 · S. 351-355
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die extrakorporale Photopherese (ECP) ist eine Therapiemodalität, bei der mit 8-Methoxypsoralen (8-MOP) behandelte lymphomononukleäre Zellen mit UVA-Licht bestrahlt werden. Die bisher bekannten immunbiologischen Effekte der ECP können in kurz- und längerfristige eingeordnet werden. Unmittelbar nach ECP sind Apoptosevorgänge bei bestrahlten 8-MOP-beladenen Lymphozyten der dominierende Prozess. Daneben kommt es durch den unmittelbaren Kontakt von antigenpräsentierenden Zellen mit dem ECP-Durchfluss-System zu einer Aktivierung und Differenzierung von dendritischen Zellen. Der Differenzierungsprozess…