Radiologische Diagnostik bei Wirbelsäulenverletzungen
C. Josten, S. Katscher · Aktuelle Traumatologie · 2003 · Heft 04 · S. 157-164
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Übersehene oder fehlinterpretierte Wirbelsäulenverletzungen stellen aufgrund einer möglichen Kompression des Rückenmarks mit neurologischen Ausfällen sowie einer progredienten Sinterung mit konsekutiv veränderter Statik eine Gefahr für den Patienten - und aus juristischer Sicht auch für den Arzt dar. Bei klinischem Verdacht auf eine Wirbelfraktur bietet sich deshalb ein Stufenschema bildgebender Verfahren zur Diagnosesicherung an. Dem konventionellen Röntgen in 2 Ebenen können Spezial- und gegebenenfalls Funktionsaufnahmen (HWS), eine Computertomographie zur exakten Klassifizierung knöcherner Ver…