Endoskopisch-assistierte Hebung der M. latissimus dorsi-Lappenplastik beim Kleinkind
T. Schoeller, G. M. Huemer, A. Otto-Schoeller, G. Wechselberger, H. Piza-Katzer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2003 · Heft 04 · S. 259-262
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die freie Gewebetransplantation auch beim Kleinkind gilt heutzutage als etablierte Methode der rekonstruktiven Chirurgie. Bedenken seitens des geringen Durchmessers der Lappengefäße konnten in der Praxis widerlegt werden. Besonders der M. latissimus dorsi scheint als Standardlappenplastik in dieser Altersgruppe ideal. Der größte Nachteil dieser Lappenplastik liegt in ihrer Hebedefektmorbidität mit der Gefahr der Narbenkontraktur und Bewegungseinschränkung. Ein möglicher Ausweg zur Minimierung dieses Problems stellt die endoskopisch-assistierte Hebung dieses Muskels dar. Ein dreijähriger Bub erlit…