CareLit Fachartikel

Klinische Studie zur Anwendung der hochfrequenten monopolaren Kortexstimulation (MKS) für die intraoperative Ortung und Überwachung motorischer Hirnareale bei Eingriffen in der Nä…

O. Süss, Ö. Ciklatekerlio, S. Süss, C. Da Silva, M. Brock, T. Kombos · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 03 · S. 127-137

Dokument
1130833
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
O. Süss, Ö. Ciklatekerlio, S. Süss, C. Da Silva, M. Brock, T. Kombos
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 34
Seiten
127-137
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Radikalität der Exstirpation von Hirntumoren wird durch das Risiko postoperativer neurologischer Ausfälle eingeschränkt. Aus diesem Grund ist die Anwendung intraoperativer neurophysiologischer Untersuchungsmethoden bei Operationen im Bereich motorischer Funktionsareale unerlässlich. Diese Methoden basieren auf der elektrischen Erregbarkeit der menschlichen Hirnrinde. Die bis dato als Routineuntersuchung verwandte direkte bipolare Kortexstimulation ist jedoch durch die Gefahr epileptischer Anfälle, intraoperativer Massenbewegungen sowie durch eine lange Untersuchungsdauer eingeschränkt. In der…

Schlagworte

Intraoperative mapping intraoperative monitoring direct cortex stimulation monopolar cortex stimulation Anfälle Klinische Neurophysiologie