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Die Bedeutung der Angiogenese für die Pathogenese der Endometriose

D. M. Gescher, A. Haensel, A. Meyhöfer-Malik, E. Malik · Zentralblatt für Gynäkologie · 2003 · Heft 07/08 · S. 243-246

Dokument
1130835
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
D. M. Gescher, A. Haensel, A. Meyhöfer-Malik, E. Malik
Ausgabe
Heft 07/08 / 2003
Jahrgang 125
Seiten
243-246
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die Pathogenese der Endometriose ist der Vorgang der Implantation der Schlüsselpunkt, der darüber entscheidet, ob ektope Endometriumzellen zum Krankheitsbild der Endometriose führen oder nicht. Voraussetzung für die Implantation ist die Expression angiogenetisch relevanter Faktoren, die die Angiogenese induzieren. Dabei ist für die Implantationsaggressivität die angiogenetische Aktivität der Läsionen entscheidend. Die Angiogenese ist somit nicht nur Bedingung, sondern auch ein wichtiger Parameter für die Aktivität der Erkrankung.Bisherige Studien am Chorioallantoismembran (CAM) Modell, einem…

Schlagworte

Endometriose Angiogenese VEGF Matrix-Metalloproteinase (MMP) Aktivität Implantation Endometriosis angiogenesis MMP activity Pathogenese Expression Faktoren Modell Anstieg Bedeutung