CareLit Fachartikel

Inhalative Therapie mit Stickstoffmonoxid bei pulmonaler Hypertension: Vergleich des Effektes bei Früh- und Neugeborenen

G. Schmölzer, B. Urlesberger, F. Reiterer, M. Haim, J. Kutschera, B. Resch, W. Müller · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 05 · S. 257-261

Dokument
1130842
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
G. Schmölzer, B. Urlesberger, F. Reiterer, M. Haim, J. Kutschera, B. Resch, W. Müller
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 215
Seiten
257-261
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Inhalatives Stickstoffmonoxid (iNO) wird als Vasodilatator bei pulmonaler Hypertonie (PH) des Neugeborenen eingesetzt. PATIENTEN UND METHODIK: Retrospektive Analyse von Patienten, welche im Zeitraum 1994 - 2001 an unserer Abteilung mit iNO betreut wurden. Ein Ansprechen wurde als Zunahme der paO2/FiO2 Ratio ≥ 20 % und/oder Abfall des Oxygenierungsindexes (OI) ≥ 20 % nach 2 h (positiver 2 h-Effekt) und nach 24 h (positiver 24 h Effekt) definiert. Die Patienten wurden anhand ihrer Grunderkrankungen in a) primären pulmonalen Hochdruck (PPHN) oder b) sekundären pulmonalen Hochdruck (PH b…

Schlagworte

Inhaled nitric oxide pulmonary hypertension term infants preterm infants Inhalatives Stickstoffmonoxid pulmonale Hypertonie Frühgeborene Neugeborene Sepsis Klinische Pädiatrie