CareLit Fachartikel

Grenzzonenamputation bei Diabetikern - Offene Fragen und kritische Bewertung

G. Rümenapf · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 09 · S. 726-733

Dokument
1130846
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
G. Rümenapf
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
726-733
Erschienen: 2003-09-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei neuroischämischen oder neuropathischen Läsionen im Rahmen des diabetischen Fußsyndroms (DFS) wird häufig eine so genannte „Grenzzonenamputation” notwendig. Der Begriff ist auf den deutschen Sprachraum beschränkt und bedeutet eine Kombination aus Amputation in der Grenzzone zum vitalen Gewebe, Nekrosektomie und Débridement. Es soll möglichst viel vitales Gewebe vor allem des Fußskeletts erhalten werden, um ein frühes und optimales Rehabilitationsergebnis zu ermöglichen. Bei der Verhinderung von aszendierenden Infektionen hat die Grenzzonenamputation eine vitale Bedeutung. Die stationäre und am…

Schlagworte

Grenzzonenamputation diabetisches Fußsyndrom Minoramputation minor amputation diabetic foot Amputation Zentralblatt für Chirurgie