CareLit Fachartikel

Pathophysiologie und Klinik - Nierenarterienstenose (NAST) und renovaskuläre Hypertonie (RVH)

B. Grabensee, A. Voiculescu · Der Klinikarzt · 2003 · Heft 10 · S. 334-339

Dokument
1130877
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
B. Grabensee, A. Voiculescu
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 32
Seiten
334-339
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Renovaskuläre Erkrankungen sind eine der häufigsten Ursachen der sekundären Hypertonie, ihre pathophysiologischen Ursachen sind inzwischen gut verstanden. Von großer Bedeutung ist die Kenntnis der Klinik der renovaskulären Hypertonie, denn nur Patienten mit eindeutigen klinischen Zeichen sollen weiteren diagnostischen und dann auch therapeutischen Maßnahmen zugeführt werden. Neben der Beeinflussung der verschiedenen Risikofaktoren (Nikotinverzicht, optimale Einstellung des Diabetes und des Fettstoffwechsels) wird heute eine konsequente Blutdruckkontrolle (Zielwerte 120-130/70-80 mmHg) gefordert.…

Schlagworte

renal artery stenosis renovascular hypertension secondary hypertension pathophysiology ACE-inhibitor angiotensin-receptor-blocker catheter based intervention stent placement Angiotensin Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten Angioplastie Aorta Antihypertensiva ACE-Hemmer Blutdruckkontrolle Der Klinikarzt