CareLit Fachartikel
Häusliche Krankenpflege: Nicht beschränkt auf verschreibungspflichtige Medikamente
Böhme, H.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2009 · Heft 7 · S. 81 bis 82
Dokument
113090
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Beteiligten streiten um die Erstattung der Kosten der Inanspruchnahme eines Pflegedienstes für die Verabreichung nicht verschreibungspflichtiger Medikamente mittels intramuskulärer Injektionen. Die 1918 geborene Klägerin ist bei der Beklagten krankenversichert. Ihr Hausarzt verordnete ihr für den Zeitraum vom 18. Mai bis 1. Juni 2006 einmal wöchentlich die intramuskuläre Injektion von B 12 und Folsäure in Form der häuslichen Krankenpflege (HKP) wegen Altersgebrechlichkeit, Inappetcnz und Gehstörungen zur Sicherung der ambulanten ärztlichen Behandlung
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
KRANKENPFLEGE
THERAPIE
KOSTEN
KRANKENKASSE
URTEIL
FOLSÄURE
INJEKTIONEN
ÄRZTE
RICHTLINIE
HÖHE
ES
PATIENTEN
FARBE
APOTHEKER
Pflege- & Krankenhausrecht