CareLit Fachartikel

Häusliche Krankenpflege: Nicht beschränkt auf verschreibungspflichtige Medikamente

Böhme, H.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2009 · Heft 7 · S. 81 bis 82

Dokument
113090
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Böhme, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
81 bis 82
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Die Beteiligten streiten um die Erstattung der Kosten der Inanspruchnahme eines Pflegedienstes für die Verabreichung nicht verschreibungspflichtiger Medikamente mittels intramuskulärer Injektionen. Die 1918 geborene Klägerin ist bei der Beklagten krankenversichert. Ihr Hausarzt verordnete ihr für den Zeitraum vom 18. Mai bis 1. Juni 2006 einmal wöchentlich die intramuskuläre Injektion von B 12 und Folsäure in Form der häuslichen Krankenpflege (HKP) wegen Altersgebrechlichkeit, Inappetcnz und Gehstörungen zur Sicherung der ambulanten ärztlichen Behandlung

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KRANKENPFLEGE THERAPIE KOSTEN KRANKENKASSE URTEIL FOLSÄURE INJEKTIONEN ÄRZTE RICHTLINIE HÖHE ES PATIENTEN FARBE APOTHEKER Pflege- & Krankenhausrecht