Ein modifiziertes Verfahren zur Totalprothesenherstellung - Teil 2: Herstellung der Funktionslöffel/der Registrierschablonen
K.-H. Utz · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2003 · Heft 11 · S. 521-528
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Längendimensionierung eines Funktionslöffels im zahntechnischen Labor entscheidet wesentlich über den Zeitbedarf für seine Individualisierung am Patienten. Hat der Zahnarzt ein mundoffenes und myodynamisches Vorgehen bei der Erstabformung gewählt, so können Zahnarzt oder Zahntechniker die Löffelgrenzen nach einem festen, mittelwertigen Schema anzeichnen. Eine entsprechende Gestaltung im Labor hat in einem hohen Prozentsatz nur geringe Korrekturen der Löffellänge am Patienten zur Folge. Ein Ausmessen der Zahnstellung der alten Prothesen mit speziellen Messlehren ermöglicht darüber hinaus die K…