CareLit Fachartikel

Einfluss des Methylen-Tetrahydrofolat-Reduktase Genpolymorphismus auf Effektivität und Toxizität von Methotrexat bei Patienten mit juveniler idiopathischer Arthritis

D Biber, H Schmeling, S Heins, G Horneff · Aktuelle Rheumatologie · 2003 · Heft 11

Dokument
1130929
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
D Biber, H Schmeling, S Heins, G Horneff
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-10 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Einleitung: Methotrexat ist das meist verwendete Basistherapeutikum bei der refraktären juvenilen idiopathischen Arthritis. Pharmakologisch gibt es Interaktionen mit dem Folsäuremetabolismus. Toxizität und Effektivität sind interindividuell stark unterschiedlich und bislang nicht vorherzusehen. Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis finden sich widersprüchliche Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen MTHFR-Genpolymorphismus, Homozysteinspiegeln und klinischer Effektivität und Toxizität. Patienten und Methoden: Bei mit Methotrexat behandelten JIA Patienten erfolgte die Bestimmung des nüchtern-Homozystein-Serumspie…

Schlagworte

Arthritis Assoziation Technik Aktuelle Rheumatologie