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Adaptive Servoventilation bei chronischer Herzinsuffizienz: Wirkung auf Cheyne-Stokes-Atmung und Lebensqualität

V. Töpfer, M. El-Sebai, T. E. Wessendorf, I. Moraidis, H. Teschler · Pneumologie · 2004 · Heft 01 · S. 28-32

Dokument
1130959
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
V. Töpfer, M. El-Sebai, T. E. Wessendorf, I. Moraidis, H. Teschler
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 58
Seiten
28-32
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die adaptive Servoventilation (ASV) (AutoSetCS®, ResMed) ist ein spezielles nicht-invasives Beatmungsverfahren für die Behandlung der Cheyne-Stokes-Atmung (CSA) von Patienten mit Herzinsuffizienz. Ziel dieser Studie war es, die Effekte der ASV auf die Beeinflussung der schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS), der Mittagsschlafdauer, der Nykturie und der herzspezifischen Lebensqualität zu untersuchen. METHODIK: 11 Patienten mit CSA infolge Herzinsuffizienz (EF < 40 %) wurden über 6 Wochen mit ASV behandelt. Vor und am Ende der Behandlungsperiode wurden Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI), Arousa…

Schlagworte

Cheyne-Stokes-Atmung Atmung Betrug Apnoe Pneumologie