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Funktionelle Magnetresonanztomographie in der Epilepsiediagnostik

F. G. Woermann, M. Mertens · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 04 · S. 169-175

Dokument
1130970
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
F. G. Woermann, M. Mertens
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 34
Seiten
169-175
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) erlaubt die bildliche Darstellung umschriebener Hirnaktivität. Die dabei auf Hirnschnitte oder die Hirnoberfläche projizierten Aktivitätsmuster bei motorischen, sensorischen oder kognitiven Leistungen können in topografische Beziehungen zu anfallsverursachenden Läsionen gesetzt werden. Inwieweit diese Informationen insbesondere zur präoperativen Abschätzung eines Operationsrisikos klinisch genutzt werden können, ist Gegenstand dieser Übersicht.

Schlagworte

Epilepsy functional MRI language memory Funktionelle Magnetresonanztomographie Epilepsiediagnostik Zusammenfassung Erlaubt Bildliche Darstellung Umschriebener Hirnaktivität Dabei Hirnschnitte Hirnoberfläche