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Neuroradiologische Diagnostik in der Epileptologie

F. G. Woermann, C. Brandt, R. Schaumann-von-Stosch · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 02 · S. 60-72

Dokument
1130986
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
F. G. Woermann, C. Brandt, R. Schaumann-von-Stosch
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
60-72
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist die neuroradiologische Methode der ersten Wahl bei Epilepsie. Ein MR-Untersuchungsprotokoll, das koronare, an der Hippokampuslängsachse angulierte FLAIR- und T2-Sequenzen enthält, erhöht die Chance, eine morphologische Läsion bei dieser chronischen Erkrankung zu identifizieren. Eine anfallsverursachende Läsion kann die medikamentöse Epilepsiebehandlung erschweren. Ihr Nachweis ermöglicht andererseits aber die chirurgische Behandlung. Die präoperative Abgrenzung eloquenter Kortexareale von dieser Läsion erlaubt die Abschätzung postoperativer Morbidität. Dies…

Schlagworte

Diagnostik Epilepsie Aktuelle Neurologie