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Erzeugung und Modulation von Neuroplastizität durch transkranielle Gleichstromstimulation beim Menschen

M. A. Nitsche, A. Antal, D. Liebetanz, N. Lang, F. Tergau, W. Paulus · Klinische Neurophysiologie · 2004 · Heft 02 · S. 55-60

Dokument
1130995
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. A. Nitsche, A. Antal, D. Liebetanz, N. Lang, F. Tergau, W. Paulus
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 35
Seiten
55-60
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Erzeugung zerebraler Erregbarkeitsveränderungen mittels schwacher Gleichstromstimulation geht auf tierexperimentelle Untersuchungen der 50er- und 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Grundlegender Wirkungsmechanismus ist eine unterschwellige Ruhemembranpotenzialverschiebung, je nach Stimulationspolarität in hyper- oder depolarisierender Richtung, die zu Veränderungen der Exzitabilität kortikaler Neurone führt. Analoge Erregbarkeitsveränderungen können auch nicht invasiv durch transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) im menschlichen Kortex erzeugt werden. In Abhängigkeit von der Sti…

Schlagworte

Transcranial direct current stimulation transcranial magnetic stimulation polarization brain neuroplasticity Gleichstromstimulation Erzeugung Modulation Neuroplastizität Transkranielle Erregbarkeitsveränderungen Stimulationspolarität Veränderungen Exzitabilität Kortikaler Kortex