CareLit Fachartikel

Normkurven der Cervixlänge in der Schwangerschaft

I Hösli, S Tercanli, W Holzgreve · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 11

Dokument
1131004
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Hösli, S Tercanli, W Holzgreve
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-26 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Obwohl die sonographisch gemessene Zervixlänge z. Zt. der beste Prädiktor für Frühgeburtlichkeit ist, fehlen Normkurven für die transvaginale Sonographie der Zervixlänge in der eigenen Population von Schwangeren. Material und Methoden: In das Kollektiv wurden neben unauffälligen Schwangerschaften Schwangere, die wegen unklarer Unterbauchschmerzen, Ausschluss einer abnormen Placentalage oder leichter vaginaler Blutung zwischen der 20. und 34. SSW unter standartisierten Bedingungen eine sonographische Zervixmessung in der Ultraschallabteilung der Universitätsfrauenklinik hatten, eingeschlossen. Das Ge…

Schlagworte

Population Risikoschwangerschaften Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde