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Kovariation von Theta- und Gamma-Oszillationen beim perzeptuellen Lernen

M Neufang, B Schott, A Richardson-Klavehn, HJ Heinze, E Duezel · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1131030
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Neufang, B Schott, A Richardson-Klavehn, HJ Heinze, E Duezel
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

In den letzten Jahren konnte in tierexperimentellen Arbeiten die grundlegende Bedeutung von Oszillationen für die räumliche und zeitliche Integration neuronaler Aktivität gezeigt werden. Ein aktuelles Modell perzeptueller Verarbeitung postuliert, dass Oszillationen im Gamma-Frequenzbereich eine zentrale Rolle bei der lokalen Verarbeitung innerhalb eines Kortexareales spielen, während Oszillationen im Theta- oder Alpha-Frequenzbereich die interareale Koordination modulieren. Beim Menschen konnte eine derartige Alpha-/Theta-Modulation von Gamma-Oszillationen noch nicht gezeigt werden. Zehn Probanden wurden Wörter…

Schlagworte

Gamma-Oszillationen Wörter Theta Oszillationen Wurden Lernen Konnte Tierexperimentellen Arbeiten Bedeutung Gezeigt Verarbeitung Klinische Neurophysiologie