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Hirnblutungen bei Frühgeborenen – Schicksal oder vermeidbare Komplikation?

C Vogtmann, P Lohse, B Viehweg, M Knüpfer, F Pulzer, S Springer, E Robel-Tillig · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1131038
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Vogtmann, P Lohse, B Viehweg, M Knüpfer, F Pulzer, S Springer, E Robel-Tillig
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Häufigkeit der intra- und periventrikuläre Hirnblutung des sehr kleinen Frühgeborenen hat in den letzten 2 Jahrzehnten deutlich abgenommen. Zwischen Perinatalznetren bestehen aber große Häufigkeitsunterschiede für die höhergradigen Blutungen von 3 bis weit über 10%. Allein dieser Umstand verweist auf die prinzipielle Vermeidbarkeit dieser Komplikation, die bei bestimmten Risikokonstellationen auftritt. Diese sollen an Hand von Einzelfallanalysen eruiert und Schlussfolgerungen für das perinatologische Management abgeleitet werden. Methode: Es werden retrospektiv die unter 332 Frühgeborenen

Schlagworte

Beckenendlage Kaiserschnitt Geburt Sepsis Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie