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Pränataldiagnostische Konsequenzen: Schwangerschaftsabbruch im II. Trimenon mit Mifepriston und/oder Prostaglandinen – Eine Metaanalyse

B Brinckwirth, L Kiesel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1131048
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
B Brinckwirth, L Kiesel
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Nach pränataldiagnostischem Ultraschallscreening ist der Arzt häufiger mit der Durchführung eines Schwangerschaftsabbruchs (SsA) konfrontiert. Ist die Entscheidung zur Beendigung der Schwangerschaft getroffen, sollte den durch die Diagnose ohnehin schwer belasteten Frauen die medizinisch sinnvollste und nebenwirkungsärmste Methode angeboten werden. Das Antiprogesteron Mifepriston (Mife.) ist in vielen europäischen Ländern zum medikamentösen SsA zugelassen und seit mehr als 10 Jahren gibt es klinische Erfahrung mit dieser Substanz. Obschon Mife. sehr effektiv ist, profitieren längst nicht alle Frauen…

Schlagworte

Ausschabung Schwangerschaftsabbruch Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie