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Eine differenzierte Betrachtungsweise zur Interpretation von Antikörper-Titer-Befunden

EK Petershofen, A Doescher, I Gerdes, S Janßen, C Grote, F Schunter · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1131061
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
EK Petershofen, A Doescher, I Gerdes, S Janßen, C Grote, F Schunter
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Irreguläre Antikörper gegen erythrozytäre Antigene spielen – auch in Zeiten der Anti-D Prophylaxe Rhesus-D negativer Frauen – eine wichtige Rolle in der Schwangerschaft und sind oft der erste Hinweis für eine immunologische Risikokonstellation. Zur besseren Einschätzung der Antikörperkonzentration werden Antikörpertiter bestimmt, die bei regelmässiger Bestimmung unter kontrollierten Bedingungen eine Beurteilung über das pathologische Geschehen erlauben. Jedoch sind in den zur Verfügung stehenden Richtlinien keine konkreten Vorgaben enthalten, in welcher Form eine Antikörpertitrierung zu erfolgen hat;…

Schlagworte

Beurteilung Antikörper Antigene Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie