CareLit Fachartikel

Nachweis einer mikrovaskulären Obstruktion bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt durch kontrastmittelverstärke MRT

A Stork, GK Lund, M Bansmann, A Barmeyer, T Meinertz, G Adam · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 11

Dokument
1131068
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A Stork, GK Lund, M Bansmann, A Barmeyer, T Meinertz, G Adam
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-10 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Einleitung: Die kontrastmittelverstärkte MRT kann eine mikrovaskuläre Obstruktion (MO) bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt (AMI) mittels der First-Pass-Perfusions (FPP)-MRT darstellen. MO, auch als „no-reflow“-Phänomen bezeichnet, kann bei Patienten mit AMI trotz erfolgreicher Reperfusion auftreten. Ursächlich werden eine Endothesschwellung, ein Myozytenödem und die Ablagerung von Zelldetritus diskutiert. Patienten mit MO zeigen elektro- und echokardiographisch größere myokardiale Schäden sowie ein erhöhtes Risiko für linksventrikuläres Remodeling und eine höhere Morbidität und Mortalität. Ziel unserer Studi…

Schlagworte

Diffusion RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…