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Die Handgelenkarthrodese beim Rheumatoidarthritis-Patienten – ein Nachteil zur Endoprothese? Eine 10-Jahres-Studie

H Paul, C Weber, K Winkler · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11

Dokument
1131086
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H Paul, C Weber, K Winkler
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-13 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Fragestellung: Das destruierte Handgelenk des Rheumatikers stellt in der operativen Planung die Frage nach der Arthrodese oder Endoprothese. Diese Studie soll klären, ob auch im „Zeitalter“ der Endoprothetik die Handgelenkarthrodese noch ihre Berechtigung hat. Methoden: Ergebnisse von 106 Handgelenkarthrodesen von 92 Patienten (14 beidseitige OP) fließen ein. Der mittlere Nachuntersuchungszeitraum betrug 6,8 Jahre (1992–2002). 76 Patienten wurden befragt und in Anlehnung an den modifizierten Score nach Buck-Gramcko klinisch (Funktion, Faustschluss, Handkraft) und röntgenologisch nachuntersucht. Dazu verglichen w…

Schlagworte

Arthrodese Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie