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Presumed-Ocular-Histoplasmosis-Syndrom (POHS) in einem nichtendemischen Areal

Christos Chryssafis, Aljoscha Neubauer, Christos Haritoglou, Arnd Gandorfer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 02 · S. 128-130

Dokument
1131172
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Christos Chryssafis, Aljoscha Neubauer, Christos Haritoglou, Arnd Gandorfer
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 221
Seiten
128-130
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Presumed-Ocular-Histoplasmosis-Syndrom (POHS) ist eine in nichtendemischen Arealen selten auftretende chorioretinale Erkrankung. METHODEN: Wir präsentieren einen 35-jährigen männlichen Patienten mit Sicca-Symptomatik, aber subjektiv keinen weiteren Augenbeschwerden. Die Sehschärfe des rechten Auges betrug 1,0, des linken 0,1. ERGEBNISSE: Bei der Fundusuntersuchung zeigten sich Veränderungen, die alle vier typischen Zeichen des POHS erfüllen. In beiden Augen fanden sich in der mittleren Peripherie ausgestanzte chorioretinale Herde, eine extensive peripapilläre Atrophie sowie perip…

Schlagworte

Presumed-Ocular-Histoplasmosis-Syndrom chorioidale Neovaskularisation (CNV) Presumed ocular histoplasmosis syndrome choroidal neovascularisation Atrophie Betrug Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde