CareLit Fachartikel

Anosmie als alleiniges Residuum einer Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis

M. Schüttler, B. Neundörfer, D. Kohl · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 08 · S. 404-406

Dokument
1131301
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Schüttler, B. Neundörfer, D. Kohl
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
404-406
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geruchsstörungen haben in den letzten Jahren als Frühsymptom neurodegenerativer Erkrankungen zunehmende Aufmerksamkeit erfahren. Als Folge entzündlicher ZNS-Erkrankungen sind sie bisher nur selten beschrieben worden. Wir stellen hier den Fall einer 68-jährigen Patientin mit molekulargenetisch gesicherter Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis vor, die nach vollständiger Rückbildung aller anderen Symptome eine isolierte, persistierende Anosmie bot.

Schlagworte

Anosmie Aufmerksamkeit Aktuelle Neurologie