CareLit Fachartikel
Anosmie als alleiniges Residuum einer Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis
M. Schüttler, B. Neundörfer, D. Kohl · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 08 · S. 404-406
Dokument
1131301
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Geruchsstörungen haben in den letzten Jahren als Frühsymptom neurodegenerativer Erkrankungen zunehmende Aufmerksamkeit erfahren. Als Folge entzündlicher ZNS-Erkrankungen sind sie bisher nur selten beschrieben worden. Wir stellen hier den Fall einer 68-jährigen Patientin mit molekulargenetisch gesicherter Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis vor, die nach vollständiger Rückbildung aller anderen Symptome eine isolierte, persistierende Anosmie bot.
Schlagworte
Anosmie
Aufmerksamkeit
Aktuelle Neurologie