CareLit Fachartikel

Gibt es Prädiktoren für proliferierende Stadien der Retinopathia praematurorum und ist eine Sauerstoffsupplementation als konservative Therapiemöglichkeit sinnvoll?

H. Müller, C. Weiß, S. Kuntz, I. Akkoyun, T. Schaible · Klinische Pädiatrie · 2005 · Heft 02 · S. 53-60

Dokument
1131324
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Müller, C. Weiß, S. Kuntz, I. Akkoyun, T. Schaible
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 217
Seiten
53-60
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: An einer Retinopathia praematurorum (RPM) erkranken vor allem sehr unreife Frühgeborene. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, Risikofaktoren für eine proliferierende RPM zu erfassen und die Effektivität einer Sauerstoffsupplementationstherapie zu untersuchen. PATIENTEN: Dazu wurden 180 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht ≤ 1 500 g retrospektiv erfasst. METHODE: Zur Feststellung möglicher Prädiktoren wurde jedem Kind mit einer RPM ≥ 3 im Rahmen der Matched-Pairs-Technik ein ebenso unreifes Kind mit einer RPM 1 oder 2 zugeordnet. Zudem wurde untersucht, ob die Sauerstoffsupplementati…

Schlagworte

Retinopathia praematurorum Sauerstoffsupplementationstherapie Chronic lung disease Retinopathy of prematurity supplemental oxygen therapy Arbeit Technik Klinische Pädiatrie