Ein wichtiger Prädiktor - Stellenwert der pulmonal-venösen Hypertonie bei der chronischen Herzinsuffizienz
S.D. Braun, M. Schulze, H. Schrötter, A. Schmeißer, R.H. Strasser · Der Klinikarzt · 2004 · Heft 03 · S. 52-57
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die pulmonal-venöse Hypertonie ist ein wichtiger Prädiktor der Mortalität bei Patienten mit schwerer linksventrikulärer Dysfunktion. Der pulmonal-arterielle Druck korreliert hierbei linear mit dem kapillären Verschlussdruck und schützt so einerseits den linken Ventrikel vor einer Volumenüberladung, erhöht jedoch andererseits die rechtsventrikuläre Nachlast. Letztendlich ist die Entwicklung einer pulmonal-venösen Hypertonie bei chronischer Herzinsuffizienz auf die ansteigenden linksventrikulären Füllungsdrucke aufgrund der zunehmenden linksventrikulären Dysfunktion zurückzuführen. Von prognostisch…