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Ein wichtiger Prädiktor - Stellenwert der pulmonal-venösen Hypertonie bei der chronischen Herzinsuffizienz

S.D. Braun, M. Schulze, H. Schrötter, A. Schmeißer, R.H. Strasser · Der Klinikarzt · 2004 · Heft 03 · S. 52-57

Dokument
1131465
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
S.D. Braun, M. Schulze, H. Schrötter, A. Schmeißer, R.H. Strasser
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 33
Seiten
52-57
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die pulmonal-venöse Hypertonie ist ein wichtiger Prädiktor der Mortalität bei Patienten mit schwerer linksventrikulärer Dysfunktion. Der pulmonal-arterielle Druck korreliert hierbei linear mit dem kapillären Verschlussdruck und schützt so einerseits den linken Ventrikel vor einer Volumenüberladung, erhöht jedoch andererseits die rechtsventrikuläre Nachlast. Letztendlich ist die Entwicklung einer pulmonal-venösen Hypertonie bei chronischer Herzinsuffizienz auf die ansteigenden linksventrikulären Füllungsdrucke aufgrund der zunehmenden linksventrikulären Dysfunktion zurückzuführen. Von prognostisch…

Schlagworte

left ventricular dysfunction pulmonary endothelial dysfunction pulmonary venous hypertension right ventricular dysfunction transpulmonary gradient echocardiographic quantification risk stratification therapeutic options Linksventrikulären Hypertonie Dysfunktion Wichtiger Prädiktor Pulmonal-Venösen Herzinsuffizienz Linksventrikulärer