Postextrasystolische Blutdruckregulation bei Morbus Parkinson
CA Haensch, J Jörg · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung: Extrasystolen treten bei Normalpersonen, häufiger jedoch bei Morbus Parkinson auf und können im spontanem Blutdruckverlauf mit der kontinuierlichen nicht-invasiven arteriellen Blutdruckmessung (Portapress®, TNO Amsterdam) erfasst werden. Das extrasystolisch geringere Schlagvolumen und der niedrigere systolische Blutdruck führen bereits zu einer Sympathikusaktivierung die mit einem Blutdruckanstieg für einige Herzschläge einhergeht. Während der kompensatorischen Pause nach einer vorzeitigen Ventrikelkontraktion wird der linke Ventrikel verstärkt gefüllt, so dass beim nächsten Herzschlag Schlagvolumen…